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Mrz 24

Was ist bei der Verabreichung von Wasser zu beachten?

Nicht zu fressen fällt Pferden erheblich leichter, als nicht zu saufen – grob geschätzt braucht ein Pferd fünf bis sechs Liter Wasser pro 100 Kilogramm Körpergewicht. Trotzdem sind sie wählerisch und prüfen Wasser gründlich nach Geruch und Geschmack, bevor sie es vorsichtig trinken. Steht nur schlechtes Wasser zur Verfügung, besteht die Gefahr, dass Pferde zu wenig saufen oder sogar regelrecht austrocknen.

Wasserbehandlung mittels Technik und Chemie ist aus der modernen Trinkwasseraufbereitung nicht mehr wegzudenken – für guten Geschmack und gegen Schadstoffe. Besonders in intensiv landwirtschaftlich genutzten Gebieten muss das Wasser auch für Pferde aufbereitet werden.

Wir empfehlen aktivierte Tonerde oder Aktivkohle vor die Zuleitung zur Tränke zu setzen. Sie dient als Filter. Die Tonerde absorbiert beispielsweise Fluorid, Arsen und Selen; Aktivkohle bindet Verschmutzungen durch Mineralöle, Aromate und üble Gerüche. Beide Substanzen müssen regelmäßig ausgetauscht werden.

Gründlicher arbeiten Umkehrosmosegeräte, die in vielen Bereichen wie der Gastronomie oder auch der Fertigung feinmechanischer Bauteile eingesetzt werden, wo reinstes Wasser erforderlich ist. Das unsaubere Wasser wird hier auf eine spezielle Membran gepresst, auf deren einen Seite sich reines Wasser sammelt. Es kann nicht mehr zurückfließen und wird nun zur Tränke geleitet. Auf der anderen Seite werden die schädlichen Stoffe abgeführt.

Alternative Methoden der Wasseraufbereitung wirken durch die Vitalisierung, das heißt, einer Wiederbelebung molekularer Strukturen des Wassers. Es werden also nicht nur Schadstoffe chemisch oder physisch eliminiert, sondern das gestörte elektromagnetische Schwingungsgefüge des Wassers wird wieder nach dem Muster frischen Quellwassers geordnet.

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